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Henning Brüggemann (Klimapakt-Vorsitzender, links) freut sich zusammen mit Herrn Amir Asadi (Student der Hochschule Flensburg) über die Titelverleihung „Flensburgs Klimaschützer“.

Mit der Klimapakt-Aktion „Flensburgs Klimaschützer“ werden ausgewählte Menschen, Unternehmen oder Institutionen, die sich besonders klimafreundlich verhalten, vom Klimapakt ausgezeichnet. Nun wurde der Titel zum siebten Mal vergeben: Herr Amir Asadi (Student…

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Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan hat sich durchgesetzt: Am 9. Oktober kaufte die Stadt das Fernwärmenetz zurück

Quelle: Juergen Joost

Hamburg hat das Fernwärmenetz zurückgekauft. Die Entscheidung sagt viel über die neuen Machtverhältnisse in der rot-grünen Koalition aus. Selbstbewusste Grüne sind das Letzte, was der SPD in die Karten spielt.

Während andere im Hamburger Rathaus seinen Triumph verkündeten, bereitete Umweltsenator…

weiterlesen: Ein grüner Coup verändert die Machtverhältnisse in Hamburg

Iserbrook zählt nicht gerade zu den populärsten Stadtteilen. Wenn hier etwas passiert, bekommt der Rest Hamburgs selten etwas davon mit. Wenig verwunderlich also, dass die Stadt hier in den vergangenen Monaten nahezu unbemerkt eine Energie-Revolution starten konnte: Strom und Wärme erzeugen die Bürger in dem Elbvorort jetzt selbst!

Im Detail geht es um das Quartier am Heidrehmen. Mehrere turmhohe Wohnblöcke dominieren hier das Bild de…

weiterlesen: Energie-Revolution Dieser Hamburger Stadtteil versorgt sich selbst

Die Freie und Hansestadt Hamburg wird die mit Vattenfall vereinbarte Kaufoption für das Fernwärmenetz in der Stadt ausüben und die Wärmeversorgung künftig in Eigenregie führen.

Der Hamburger Senat hat seine Absicht bekundet, das Fernwärmenetz und die angeschlossenen Wärmeerzeugungsanlagen bis zum 1. Januar 2019 vollständig zurückzukaufen. Damit setzt der Senat einen entsprechenden Volksentscheid vom 22. September 2013 fristgerech…

weiterlesen: Vattenfall verkauft Hamburger Fernwärmenetz

Welches menschliche Handeln ist dafür verantwortlich?

Ein Überschuss an Nährstoffen, die aus Landwirtschaft und kommunalen Abwässern in die Ostsee gelangen, kurbelt das Wachstum des so genannten Phytoplanktons an. Das sind Mikroalgen, die frei im Wasser schweben. Sie vermehren sich teilweise so stark, dass sich Teppiche bilden, durch die nur wenig Sonnenlicht in tiefere Wasserschichten eindringen kann. Für viele Meerespflanzen und…

weiterlesen: Überdüngung