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Nordex sei der am niedrigsten bewertete Hersteller von Windenergieanlagen. Hinzu komme starkes Wachstum und ein hoher Barmittelzufluss, schrieb Analyst Manuel Losa von Goldman Sachs vor wenigen Tagen über Nordex. Sein Kurziel lautet 44 Euro. Auch Sebastian Growe von der Commerzbank traut der Aktie noch einiges zu. Der Markt unterschätze sowohl die Wachstumschancen als auch das Gewinnsteigerungspotenzial, so der Analyst.

Nachholbedarf

Oh…

weiterlesen: Nordex: Bald frischer Wind für die Aktie?

Die Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet heute die Gemeinde Bollewick aus Mecklenburg-Vorpommern als Energie-Kommune des Monats aus. Das Bioenergiedorf zeigt vorbildlich, wie der Wärmebedarf einer Kommune mithilfe von Erneuerbaren Energien abgedeckt werden kann. „Der Umbau unserer Wärmeversorgung sollte kommunal und erneuerbar sein – Bollewick ist hierfür ein gutes Beispiel“, unterstreicht Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsf…

weiterlesen: Erneuerbare Wärme macht Gemeinde Bollewick unabhängiger von fossilen Brennstoffen

Kassel – Am Hessischen Biomasseforschungszentrum entsteht eine Testanlage zur Direkt-Methanisierung von Wasserstoff. Mit der Technik könnten Biogasanlagen ihre Vorteile im Power-to-Gas-Prozess ausspielen.

Bei der Energiespeicherung mittels Power-to-Gas wird mit Strom erzeugter Wasserstoff mit CO2 zusammengeführt (methanisiert) und kann so in das Erdgasnetz eingespeist werden. Biogas-Anlagen können das CO2 dabei besonders gut bereitstel…

weiterlesen: Power-to-Gas: Forscher bauen Testanlage zur Direkt-Methanisierung

Jetzt Einwendung an das tschechische Umweltministerium senden!

Nur rund 170 km von der deutschen Grenze entfernt soll im tschechischen Dukovany der Atompark mit vier Uralt-Atomkraftwerken um zwei neue Blöcke erweitert werden. Im Katastrophenfall könnten auch weite Teile Deutschlands verstrahlt werden. 

Bis zum 27. September können Sie im Vorfeld einer grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung eine Einwendung be…

weiterlesen: AKW-Neubau in Dukovany verhindern:

In der Ostsee breiten sich immer mehr sauerstoffarme Zonen aus, in denen kaum mehr Leben möglich ist. In 250 Karten zeigen Forscher des Leibniz-Instituts erstmals die Entwicklung dieser Gebiete seit den 60er-Jahren.

Sauerstoffarme Areale sind typisch für die Ostsee: Sie entstehen, weil das Wasser des Binnenmeeres wenig durchmischt und stark geschichtet ist. Am Meeresboden sammelt sich salziges, sauerstoffarmes Wasser. Bakterien zehren d…

weiterlesen: Karte der „Todeszonen“ veröffentlicht: Der Ostsee geht die Luft aus