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Der östlichste Tiefwasserhafen Deutschlands Sassnitz-Mukran hat seine Offshore-Tauglichkeit erwiesen: Nachdem im Bereich der Anlegestelle im Hafenbecken Maßnahmen zur Befestigung des Seegrunds getroffen worden waren, konnte das 132 Meter lange Jack-up-Installationsschiff Brave Tern Großkomponenten für den Offshore-Windpark Wikinger verladen.

Die Brave Tern verlädt im Mukran Port Offshore-Komponenten für den Windpark Wikinger. Foto: Muk…

weiterlesen: Offshore-Hafen: Bewährungsprobe bestanden

Windkraftanlagen wandeln die Energie des Windes in elektrische Energie. Der Film verrät, wie genau die gigantischen Windräder für ihren Standort konzipiert sind.

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weiterlesen: Windräder fertigen | Wie geht das? | NDR

So wenig Strom aus dem Revier war selten. Am frühen Morgen des zweiten Weihnachtstages waren die großen Blöcke der Kraftwerke im Rheinischen Revier auf 20 Prozent ihrer Nennleistung heruntergefahren. Statt möglicher 10 000 Megawatt wurden nur 2000 eingespeist. Allein im Kraftwerk Niederaußem wurde die Leistung von maximal 3600 Megawatt auf unter 500 gesenkt. Schon kurz vor Weihnachten waren darüber hinaus ein 300-MW-Block und ein 600-MW…

weiterlesen: Kraftwerke Zweiter Feiertag – Strom zu 85 Prozent aus erneuerbaren Energie

Liebe Leser,

letzte Woche sorgten die Nachrichten zu Nordex für einiges Aufsehen, denn hier kann man wieder neue Aufträge einheimsen. Es läuft gut bei Nordex, nur bleibt zu hoffen, dass sich dies ausnahmsweise auch mal in den Ergebnissen der Aktienkurse zeigt. Die wichtigsten Nachrichten, die letzte Woche Nordex und dessen Kurse bewegt haben waren:

 
  • Frankreich und USA: Nordex kann wieder einen neuen Auftrag in den Büchern vermerk…

weiterlesen: Nordex: 26-Millionen-Dollar-Auftrag!

Sarah Joseph (26) kommt aus Connecticut (USA). Sie studiert an der HafenCity Universität und hat ihre Masterarbeit über ökologische Landwirtschaft geschrieben. – Quelle: http://www.mopo.de/25255108 ©2016

Bio boomt in Hamburg. Doch leider stammen die Öko-Kartoffeln zu oft aus Afrika, der Spargel aus Peru und die ungespritzten Äpfel aus Neuseeland. Denn in Deutschland wird zu wenig Bio angebaut. Dabei könnte sich die Region Hamburg sogar komplett aus eigenem Anbau versorgen – und zwar zu 100 Prozent ökologisch! Wie das gehen soll, erklärt Studentin Sarah Joseph (26) in ihrer Master-Arbeit.

Schon jetzt gibt es auf den Wochenmärkten natürli…

weiterlesen: Neue Uni-Studie zeigt: So kann sich Hamburg selbst versorgen