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Welches menschliche Handeln ist dafür verantwortlich?

Ein Überschuss an Nährstoffen, die aus Landwirtschaft und kommunalen Abwässern in die Ostsee gelangen, kurbelt das Wachstum des so genannten Phytoplanktons an. Das sind Mikroalgen, die frei im Wasser schweben. Sie vermehren sich teilweise so stark, dass sich Teppiche bilden, durch die nur wenig Sonnenlicht in tiefere Wasserschichten eindringen kann. Für viele Meerespflanzen und…

weiterlesen: Überdüngung

Seit jeher mangelt es der Ostsee an Sauerstoff. Doch der Nährstoffeintrag durch die Landwirtschaft treibt das Problem ins Extrem. Und Besserung ist derzeit nicht in Sicht. von Jan Dönges

 © NASA, GSFC / MODIS RAPID RESPONSE TEAM, JEFF SCHMALZ (AUSSCHNITT)

So genannte Todeszonen treten in der Ostsee seit jeher auf, doch heutzutage habe das Problem rekordhafte Ausmaße angenommen, schreiben Forscher um Sami Jokinen von der Universitä…

weiterlesen: Todeszonen wie seit 1500 Jahren nicht gesehen

Anscheinend ist der Bau der zweiten Ostseepipeline nicht mehr aufzuhalten. Doch Klimaanalysten warnen: "Nord Stream 2" wird entweder ein Sargnagel für den Paris-Vertrag oder ein riesiges Verlustprojekt. Umweltverbände haben auch die Naturzerstörung im Blick – und rufen zu Unterschriften unter einen Protestbrief an die Groko-Parteichefs auf.

Soeben hat die Genehmigungsbehörde grünes Licht gegeben: Die ersten 55 Kilome…

weiterlesen: Für Klima und Ostsee

Über die Kosten der Energiewende ist eine PR-Schlacht entbrannt, die ihresgleichen sucht. Besonders erbittert wird sie von Rechtspopulisten im Umfeld der AfD geführt. Übertroffen wird die energiepolitische "Fake News"-Gruppierung bis dato nur von einem: Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke. Der hat das SPD-Parteibuch in der Tasche und führt eine Rot-Rot-Koalition.

Von Jörg Staude

Am Mittwoch wollte Brandenburgs Minist…

weiterlesen: Faktencheck: Woidkes 800-Milliarden-Story

Erdgas gilt als relativ klimafreundlich und Brücke ins postfossile Zeitalter. Doch Förderung und  Transport könnten klimaschädlicher sein als die Kohleverbrennung, behauptet das NGO-Netzwerk Bankwatch und fordert einen Baustopp für neue Gaspipelines in der EU. Das sehen aber nicht alle so.

Von Susanne Götze

Kohle und Öl schaden dem Klima und gehören schon bald in den Mülleimer der Geschichte. Doch wie steht es um das Erdgas? Hier s…

weiterlesen: Pipelinegas so schädlich wie Kohle