Regionales

Kommende Veranstaltungen

Iserbrook zählt nicht gerade zu den populärsten Stadtteilen. Wenn hier etwas passiert, bekommt der Rest Hamburgs selten etwas davon mit. Wenig verwunderlich also, dass die Stadt hier in den vergangenen Monaten nahezu unbemerkt eine Energie-Revolution starten konnte: Strom und Wärme erzeugen die Bürger in dem Elbvorort jetzt selbst!

Im Detail geht es um das Quartier am Heidrehmen. Mehrere turmhohe Wohnblöcke dominieren hier das Bild de…

weiterlesen: Energie-Revolution Dieser Hamburger Stadtteil versorgt sich selbst

Welches menschliche Handeln ist dafür verantwortlich?

Ein Überschuss an Nährstoffen, die aus Landwirtschaft und kommunalen Abwässern in die Ostsee gelangen, kurbelt das Wachstum des so genannten Phytoplanktons an. Das sind Mikroalgen, die frei im Wasser schweben. Sie vermehren sich teilweise so stark, dass sich Teppiche bilden, durch die nur wenig Sonnenlicht in tiefere Wasserschichten eindringen kann. Für viele Meerespflanzen und…

weiterlesen: Überdüngung

Über die Kosten der Energiewende ist eine PR-Schlacht entbrannt, die ihresgleichen sucht. Besonders erbittert wird sie von Rechtspopulisten im Umfeld der AfD geführt. Übertroffen wird die energiepolitische "Fake News"-Gruppierung bis dato nur von einem: Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke. Der hat das SPD-Parteibuch in der Tasche und führt eine Rot-Rot-Koalition.

Von Jörg Staude

Am Mittwoch wollte Brandenburgs Minist…

weiterlesen: Faktencheck: Woidkes 800-Milliarden-Story

Seit jeher mangelt es der Ostsee an Sauerstoff. Doch der Nährstoffeintrag durch die Landwirtschaft treibt das Problem ins Extrem. Und Besserung ist derzeit nicht in Sicht. von Jan Dönges

 © NASA, GSFC / MODIS RAPID RESPONSE TEAM, JEFF SCHMALZ (AUSSCHNITT)

So genannte Todeszonen treten in der Ostsee seit jeher auf, doch heutzutage habe das Problem rekordhafte Ausmaße angenommen, schreiben Forscher um Sami Jokinen von der Universitä…

weiterlesen: Todeszonen wie seit 1500 Jahren nicht gesehen

Anscheinend ist der Bau der zweiten Ostseepipeline nicht mehr aufzuhalten. Doch Klimaanalysten warnen: "Nord Stream 2" wird entweder ein Sargnagel für den Paris-Vertrag oder ein riesiges Verlustprojekt. Umweltverbände haben auch die Naturzerstörung im Blick – und rufen zu Unterschriften unter einen Protestbrief an die Groko-Parteichefs auf.

Soeben hat die Genehmigungsbehörde grünes Licht gegeben: Die ersten 55 Kilome…

weiterlesen: Für Klima und Ostsee