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EUROSOLAR Veranstaltungen
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13. IRES Konferenz in Düsseldorf - Early Bird Tickets für begrenzte Zeit

Die Welt der Energiespeichertechnologien ist vom 12. - 14. März 2019erneut zu Gast in Düsseldorf. Zum bereits 5. Mal findet die von EUROSOLAR organisierte Internationale Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES) gemeinsam mit der Energy Storage Europe (ESE) in Kooperation mit der Messe Düsseldorf statt. Die beiden Konferenzen sowie die dazugehörige Fachmesse bilden die Plattform für Europas größtes Branchentreffen

Bis zum 11.02.2019 erhalten Sie noch die begehrten Early Bird Tickets. Die Tickets enthalten die beiden Konferenzen (IRES/ESE), die Fachmesse, die Netzwerkabendveranstaltung am 13. März sowie das Catering. 

Das Programm der IRES umfasst wissenschaftliche Vorträge zu Themen der Sektorenkopplung, wie Power-to-Heat und Power-to-Gas, zu spezifischen Speichertechnologien, wie Thermal- und Batteriespeicher sowie Fallstudien und Energiesystemanalysen und wird in Kürze unter www.energystorageconference.org veröffentlicht.

Ticketshop
Konferenz-Website: www.energystorageconference.org

SAVE THE DATE: Die 13. Stadtwerke-Konferenz zu Gast in Marburg

15. - 16. Mai 2019 im TTZ Marburg

Gemeinsam mit den Stadtwerken Marburg veranstaltet EUROSOLAR die 13. Ausgabe der erfolgreichen Konferenzreihe „Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien" am 15. und 16. Mai 2019 in Marburg. Die Konferenz nimmt das Potenzial und die Herausforderungen für kommunale Stadtwerke als entscheidende Akteure einer innovativen, dezentralen und erneuerbaren Energieversorgung in den Fokus.

EUROSOLAR-Vorstandsmitglied Margit Conrad, die als ehemalige Energieministerin die rheinland-pfälzische Energiewende maßgeblich gestaltet hat, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Bereits wenige Monate nach Inkrafttreten des Energiesammelgesetzes werden wir in Marburg erste Auswirkungen auf die dezentrale Energiewende und gerade auf den Mieterstrom besprechen können. Wir freuen uns daher sehr, mit den Stadtwerken Marburg einen starken Partner an unserer Seite gewonnen zu haben.“

Die Konferenz wird durch eine Ausstellung begleitet, bei der sich Unternehmen, Organisationen und Institutionen dem interessierten Fachpublikum präsentieren. Nähere Informationen zur Beteiligung als Aussteller finden Sie hier

Es erwartet Sie ein aktuelles und spannendes Programm mit kompetenten Referentinnen und Referenten sowie viel Platz für gemeinsame Diskussionen. Die Anmeldung zur Konferenz wird ab Februar 2019 über diese Seite möglich sein. 

EUROSOLAR Türkei

Save the Date: IRENEC 2019

Es ist zwar auch noch eine Weile hin, aber dennoch machen wir an dieser Stelle auf die IRENEC 2019 aufmerksam, die unter anderem auch von der türkischen EUROSOLAR-Sektion organisiert wird. Die 9. Erneuerbaren-Energien-Konferenz findet vom 24. bis 26. April 2019 in Istanbul statt. EUROSOLAR Turkey schafft damit eine internationale Plattform, auf der die technischen, wirtschaftlichen und politischen Aspekte des Übergangs zu 100 % Erneuerbaren Energien diskutiert und Weiterbildungen zur Umsetzung dieser Vision in Industrie, Architektur und Kommunen angeboten werden. 

Zu weiteren Informationen und der Anmeldung geht es hier entlang.

kurz kommentiert Spitzentreffen zum Kohleausstieg

Wer hätte das gedacht? Die Kanzlerin erklärt die Zukunft der deutschen Energieversorgung zur Chefsache und will nun selbst an den Verhandlungen zum Kohleausstieg mitwirken. Informationen des Nachrichtenmagazins Spiegel zufolge will Angela Merkel sich am Dienstag, dem 15. Januar, im Kanzleramt mit den Ministerpräsidenten der braunkohlefördernden Länder treffen. Außerdem eingeladen seien die zuständigen Bundesminister und die Vorsitzenden der Kohlekommission. Nach Angaben der Eingeladenen wollen die Ministerpräsidenten klären, wie der vorgeschlagene Fonds von 60 Milliarden Euro zwischen den Ländern aufgeteilt wird. Michael Kretschmer, der Ministerpräsident Sachsens, verlangt in diesem Zusammenhang eine schnelle Entscheidung zur Zukunft der ostdeutschen Braunkohlegebiete. Das entbehrt nicht einer gewissen Ironie, sollte die Kohle-Kommission doch ursprünglich bereits im November Ergebnisse vorstellen und waren es doch die Landesoberhäupter von Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen, die auf eine Verschiebung gedrängt hatten…

Mehr Informationen finden Sie hier.

Deutsche für schnellere Energiewende

61 Prozent der Deutschen, so heißt es in einer aktuellen Umfrage des Nachhaltigkeitsinstituts IASS aus Potsdam, sind mit dem aktuellen Stand der Energiewende unzufrieden oder gar „sehr unzufrieden“. Grund dafür sei das geringe Tempo beim Umbau des Energiesystems. Die Mehrzahl dieser Gruppe war der Ansicht, dass das Klima geschützt werden müsse. Das IASS befragte rund 6.6000 Haushalte für die Studie. 80 Prozent der Teilnehmenden halten die Energiewende für eine gute Sache. Probleme sehen die Befragten neben dem Ausbautempo auch bei Fragen der sozialen Gerechtigkeit (50 Prozent) und zu hohen Kosten (40 Prozent). 

Die Studie, die keine allzu überraschenden Neuerungen enthält, macht jedoch eines deutlich: So sehr die Menschen im Land der Energiewende intuitiv beipflichten, so groß sind noch die unberechtigten Vorurteile, die von der fossilen Lobby mit den immer selben Argumenten gebetsmühlenartig wiederholt werden. Umso wichtiger ist es, dass wir uns mit der gleichen Entschlossenheit und dem gleichen langen Atem dagegenstellen und die gefühlten Wahrheiten – gerade im Hinblick auf Kosten und soziale Gerechtigkeit – mit belastbaren Argumenten und Zahlen entkräften.

Mehr Informationen finden Sie hier und hier.

Die EEG-Umlage sinkt 2019

Den Übertragungsnetzbetreibern zufolge wird die EEG-Umlage im Jahr 2019 bei 6,405 Cent pro Kilowattstunde liegen. Damit werden Erneuerbare Energien weiterhin günstiger, und auch der CO2-Preis im Europäischen Emissionshandel scheint laut Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) erstmals eine milde Wirkung zu entfalten. Dadurch erhole sich das Preisniveau an der Börse und die Marktwerte für Erneuerbare steigen.

Branchenverbände fordern Korrekturen am Abgabe-, Steuer- und Umlagensystem und bringen Ideen wie die einer nationalen CO2-Steuer oder einem CO2-Mindestpreis ein, um die EEG-Umlage noch weiter sinken zu lassen. EUROSOLAR kann unterdessen nur einmal mehr auf die Gefahr aufmerksam machen, die eine einseitige Fokussierung auf CO2-Emissionen bergen. Sie macht den Weg frei für die Atomlobby, die gerne durch das weite Tor des verkürzten Klimaschutzarguments hineinspaziert. EUROSOLAR plädiert deshalb in Scheer’scher Tradition für eine umfassende Schadstoffsteuer, die Umweltbelastungen wissenschaftlich begründet und öffentlich nachvollziehbar macht. 

Mehr Informationen finden Sie hier und hier.

Diesel-Fahrverbot in Stuttgart 

Selbst nach mehr als einer Woche scheint in Stuttgart das Leben noch nicht zum Erliegen gekommen zu sein: Und dass, obwohl seit dem 1. Januar im gesamten Stuttgarter Stadtgebiet das Fahrverbot für Dieselfahrzeuge der Abgasnorm 4 und schlechter gilt. Für Anwohner gilt eine Übergangsfrist bis zum 1. April. Ausnahmen gelten unter anderem für Handwerker. Was das Dieselfahrverbot angeht, sei eine zweistündige Kontrolle „erwartungsgemäß“ gelaufen, teilte die örtliche Polizei mit. Nur zwei Dieselfahrer, die nicht in Stuttgart unterwegs sein dürften, erwischten sie, beide aus dem Ausland. Zum einen trat das Fahrverbot in einer verkehrsarmen Zeit in Kraft, zum anderen seien die Autofahrer gut informiert, teilte die Verkehrspolizei der Stuttgarter Zeitung mit.

2019 wird ein spannendes Jahr für Dieselfahrer, aber auch für die bewussten Kommunen. Der Deutsche Städtetag fordert zusätzliche Milliarden vom Bund. 2019 müsse ein Jahr der Verkehrswende werden, in dem die Verkehrspolitik viel stärker auf zukunftsgerechte und nachhaltige Mobilität ausgerichtet wird, erklärte dessen Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy kürzlich dem ZDF. Bund und Länder müssten im neuen Jahr ein Gesamtkonzept für nachhaltige Mobilität vorlegen. Es werde erwartet, dass Bund und Länder dafür über bisherige Programme hinaus Mittel in Milliardenhöhe einsetzen, zum Beispiel für Investitionen in den ÖPNV und die Verkehrsinfrastruktur insgesamt.


Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

EE-Anteil steigt weiter

Wir sind uns darüber im Klaren. Und doch ist es schön, wenn auch die allgemeine Öffentlichkeit des bundesdeutschen Internets darüber berichtet: Der Anteil von Erneuerbaren Energien am Strommix nimmt weiter zu. Das geht aus der Jahresauswertung zur Stromerzeugung in Deutschland des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme (Fraunhofer ISE) hervor. Ihr zufolge verzeichnet die Solarenergie mit 16 Prozent den größten Zuwachs, gefolgt von Windkraft, die um 5,4 Prozent anstieg.

Diese Zahlen haben wir den vielen Sonnenstunden im Sommer zu verdanken. Bei den konventionellen Energien lag Braunkohle mit insgesamt 131,3 produzierten Terawattstunden vorne. Das sind zwei Prozent. Bei der Stromerzeugung aus Steinkohlekraftwerken gab es einen Rückgang um 7,4 Prozent auf 75,7 Terawattstunden. Gaskraftwerke verzeichneten den stärksten Rückgang: Sie haben vergangenes Jahr 40 Terawattstunden für die öffentliche Stromversorgung produziert und lagen damit 18,5 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Insgesamt wurde im Jahr 2018 ein Exportüberschuss von rund 45,6 Terawattstunden erzielt – im Wert von 1, 81 Milliarden Euro.

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RWE-Chef Schmitz „Dinosaurier des Jahres 2018"

Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender von RWE, hat vom Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) die Negativ-Auszeichnung „Dinosaurier des Jahres 2018" erhalten. Der RWE-Chef habe sich im vergangenen Herbst mit seiner unzeitgemäßen Machtdemonstration im Streit um die Rodung des Hambacher Waldes selbst ins Abseits gestellt, erklärte Olaf Tschimpke, der Präsident des Umweltverbandes. Und das, während international auf Klimakonferenzen und national in der Kohlekommission um konkreten Klimaschutz gerungen werde. Schmitz wollte mit der Rodung des Waldes Tatsachen schaffen – ohne Rücksicht auf die gesellschaftliche Stimmungslage, die Verhandlungen der Kohlekommission und Folgen für Natur und Umwelt. Mit der öffentlichen Stimmungsmache gegen Kohlekommission und Umweltschützer habe der RWE-Chef den Verhandlungen über einen Kohleausstieg geschadet. Hinzu komme eine Geringschätzung der Natur, in diesem Fall von besonders wertvollen und alten Wäldern

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