Film / TV

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Eine Million Elektroautos bis zum Jahr 2020 - weniger Abgase und Lärm, so das Ziel der Bundesregierung. Auf deutschen Straßen sind wir davon weit entfernt.  Also alles nur eine schöne Vision? 

Selbst wenn die Zahl der E-Autos steigen würde - woher kämen Strom und Rohstoffe, wie seltene Erden, Nickel und Kobalt, die dann in gewaltigen Mengen benötigt würden? Eine schnelle, umweltfreundliche Lösung sind die Strom-Mobile offenbar…

weiterlesen: Elektroautos - Top oder Flop?

So manches Küchengerät lässt sich nicht reparieren, weil die Ersatzteile fehlen oder die Einzelteile miteinander verklebt sind. Ganz anders das Rührgerät RG28 – es verrichtet noch Jahrzehnten zuverlässig seinen Dienst in den Küchen Ostdeutschlands. Ein Dokumentarfilm geht der Langlebigkeit des Mixers nach.

Eine Filmkritik von Thomas Klein

Anfang des Jahres meinte Apple-Marketingchef Phil Schiller, es sei wirklich traurig, wie…

weiterlesen: Es rührt und rührt und rührt

Rund 22 Kilo Elektroschrott produziert jeder Deutsche pro Jahr. Nicht einmal die Hälfte davon wird legal recycelt. Hunderttausende Tonnen Elektro-Müll gehen ins Ausland – als giftige Fracht. Alte Elektrogeräte enthalten viele wertvolle Rohstoffe: Kupfer, Gold oder Platin. Doch umweltgerechtes Recycling ist aufwendig. Mit illegalen Methoden ist leicht Geld zu machen. Zollbehörden sind überfordert - das schmutzige Geschäft mit dem Elektro…

weiterlesen: Giftiger Export - Der Handel mit Elektromüll

Man riecht es nicht, man schmeckt es nicht und trotzdem kann es tödlich sein: Arsen. In Bangladesch ist es für die größte Massenvergiftung der Menschheitsgeschichte verantwortlich. Mehrere zehntausend Menschen sterben laut Schätzungen von Human Rights Watch jährlich an den Folgen einer Arsen-Vergiftung. Und die Arsenbelastung in Asien hat auch für uns in Deutschland Folgen, wie planet e. und Öko-Test herausfanden. 

Kinder und Ernä…

weiterlesen: Arsen - der schleichende Tod

Was kostet der Atomausstieg? Es ist eine Rechnung mit einigen Unbekannten: So lassen sich die Kosten der Endlagerung seriös kaum vorhersagen. Und schon jetzt steht fest, dass auch der Rückbau der Atomkraftwerke deutlich teurer werden dürfte als bisher behauptet.

Allein der Rückbau des ehemaligen DDR-Kraftwerks bei Greifswald - ursprünglich mit 3,2 Milliarden Euro veranschlagt - dürfte mindestens 6,5 Milliarden kosten. Diese Zahl gab j…

weiterlesen: Ein unkalkulierbares Risiko