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Das Auftauen der Dauerfrostböden ist eine der sichtbarsten Folgen der Erderwärmung. Der Leipziger Geograph Mathias Ulrich forscht in der russischen Region Jakutien über absackende Permafrostböden.

© Instituts für Geographie der Universität Leipzig Auftauende Ablagerungen von Permafrost im Lena-Delta, Jakutien

Deutsche Welle: Herr Dr. Ulrich, auf dem 24. UN-Klimagipfel in Kattowitz (COP24) sollen die Weichen für einen effizie…

weiterlesen: Klimawandel: Gefahr durch tauenden Permafrost in Sibirien

In landwirtschaftlichen Regionen gehe die Anzahl heimische Tier- und Pflanzenarten dramatisch zurück, sagte Katrin Böhning-Gaese vom Senckenberg-Forschungszentrum im Dlf. Es reiche aber nicht aus, allein die Landwirte in die Pflicht zu nehmen. Ein ganz wichtiger Faktor sei die Umweltpolitik der EU.

Wo der Boden intensiv beackert wird, sinkt die Artenvielfalt. Fachleute fordern deshalb veränderte Anreize für Landwirte, um den Erhalt der…

weiterlesen: Wissenschaftsakademien empfehlen Sofortmaßnahmen zum Erhalt der Biodiversität

Nach 26 Jahren gibt der Gründungsdirektor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim Schellnhuber, die Leitung des Hauses an seine Nachfolger ab. Ein Gespräch über die Dimension des menschgemachten Klimawandels, das enge Zeitfenster für Klimaschutz, die Erfolgsaussichten der neuen Kohlekommission und die Chancen für eine bessere Moderne. 

JAN KIXMÜLLER

Hans Joachim Schellnhuber geht nach 26 Jahren am Potsdam-Ins…

weiterlesen: „Was heute geschieht, gleicht einem kollektiven Suizidversuch“

Berlin hat ein großes Problem mit Stickoxiden und Feinstaub. Um Fahrverbote zu vermeiden, testet die Hauptstadt seit April Tempo 30 auf Hauptstraßen. Das soll die Luft verbessern. Doch eine riesige Quelle für Abgase wird nahezu ignoriert: Der Schiffsverkehr in Berlin ist für einen Großteil der Emissionen verantwortlich. Das stört bisher kaum jemanden.

Von 100 Schiffen haben 96 keinen Abgasfilter

In flussnahen Städten wie Berlin so…

weiterlesen: Berlin: Dampfer sind für 33% der Feinstaub- und Stickoxid-Emissionen verantwortlich

Sonnenuntergang über dem Südpolarmeer (Foto: Vladimirovic/ iStock)

Die menschliche Zivilisation wäre ohne Hilfe des Klimas wahrscheinlich nicht da, wo sie heute steht: Seit dem Ende der letzten Eiszeit vor rund 11.000 Jahren hat sie sich rasant entwickelt und ausgebreitet. Möglich wurde dies durch ein besonders mildes und stabiles Klima, das unsere Vorfahren einer Phase leicht erhöhter CO2-Werte verdankten. Woher dieses Treibhausgas…

weiterlesen: Förderte der Südozean den Aufstieg der Menschheit?