Wissenschaft

Kommende Veranstaltungen

Nach 26 Jahren gibt der Gründungsdirektor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Hans Joachim Schellnhuber, die Leitung des Hauses an seine Nachfolger ab. Ein Gespräch über die Dimension des menschgemachten Klimawandels, das enge Zeitfenster für Klimaschutz, die Erfolgsaussichten der neuen Kohlekommission und die Chancen für eine bessere Moderne. 

JAN KIXMÜLLER

Hans Joachim Schellnhuber geht nach 26 Jahren am Potsdam-Ins…

weiterlesen: „Was heute geschieht, gleicht einem kollektiven Suizidversuch“

Sonnenuntergang über dem Südpolarmeer (Foto: Vladimirovic/ iStock)

Die menschliche Zivilisation wäre ohne Hilfe des Klimas wahrscheinlich nicht da, wo sie heute steht: Seit dem Ende der letzten Eiszeit vor rund 11.000 Jahren hat sie sich rasant entwickelt und ausgebreitet. Möglich wurde dies durch ein besonders mildes und stabiles Klima, das unsere Vorfahren einer Phase leicht erhöhter CO2-Werte verdankten. Woher dieses Treibhausgas…

weiterlesen: Förderte der Südozean den Aufstieg der Menschheit?

Am Fraunhofer ISE haben Wissenschaftler einen Wechselrichter entwickelt und in Betrieb genommen, über den eine Solaranlage direkt ins Mittelspannungsnetz einspeisen kann. Dadurch wird nicht nur der Trafo eingespart, sondern die Leistungselektronik kann auch Systemdienstleistungen bereitstellen.

Dieser Wechselrichter hat eine Ausgangsleistung von 100 Kilovoltampere und ist in der Lage, direkt ins Mittelspannungsnetz einzuspeisen. Fraunh…

weiterlesen: Wechselrichter für Mittelspannungsnetz entwickelt

US-Atomkraftwerke haben laut einer Studie keine Zukunft - ausgerechnet im Land Donald Trumps ist die Kernenergie langfristig am Ende. Für das Klima keine gute Nachricht.

AP - AKW North Anna in Mineral, Virginia

In Deutschland hat die Kernenergie schon lange keine Zukunft mehr. Viele Menschen fürchten sich vor dem Super-GAU - der Atomausstieg ist längst beschlossen. Doch selbst in den USA, wo Kernenergie viel weniger kritisch gesehen wir…

weiterlesen: Teure Meiler - Atomausstieg kommt wohl auch in USA

Das belgische Startup Magnax könnte auf dem Markt für Elektroautos für eine Revolution sorgen. Denn das Unternehmen entwickelt einen Axialflusselektromotor, der leichter und leistungsstärker sein soll als die bisher genutzten Modelle. Der Clou: Wie der Name es bereits andeutet, verläuft der magnetische Fluss parallel zur Drehachse. Dadurch wiederum kann der Motor anders konstruiert werden und es wird weniger Kupfer benötigt. Bei den son…

weiterlesen: Axialflussmotor: Weniger Gewicht und mehr Leistung für das Elektroauto