Wirtschaft

Kommende Veranstaltungen

Nachdem sich die Koalitionsspitzen auf die Streckung der zusätzlichen Ausschreibungen für Photovoltaik und Windkraft geeinigt haben, taucht nun der Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums auf. Dort ist für Photovoltaik-Anlagen zwischen 40 und 750 Kilowatt eine Kürzung der Solarförderung um 20 Prozent zum Jahreswechsel vorgesehen.

Zum Jahreswechsel soll es eine einschneidende Kürzung der Vergütung für Photovoltaik-Anlagen a…

weiterlesen: Wirtschaftsministerium plant Kürzung der Solarförderung bei größeren Photovoltaik-Dachanlagen von 20 Prozent

Der Club of Rome wirbt in seinem neuen Report für faire Steuersysteme und eine Halbierung des CO2-Ausstoßes alle zehn Jahre.

Ein Farmer in Sri Lanka. Foto: afp

Vor 50 Jahren hat der damals noch kaum bekannte Thinktank „Club of Rome“ (CoR) seinen legendären Report „Grenzen des Wachstums“ vorlegt. Darin sagte er schwere ökonomische und ökologische Krisen im 21. Jahrhundert voraus, falls der weltweite Ressourcenverbrauch nicht gebrem…

weiterlesen: Grenzen der Ungleichheit

Sind für viele Herz- und Lungenkrankheitsfälle verantwortlich: Kohlekraftwerke in Deutschland. (Foto: Greenpeace Polska, Chris Grodotzki / flickr.comCC BY-ND 2.0)

Die oft als billige Art der Stromerzeugung gepriesene Braunkohle entpuppt sich als wahre Kostenfalle: Fast 28 Milliarden Euro muss unsere Gesellschaft pro Jahr zahlen. Klima- und Gesundheitskosten durch Treibhausgase sind der größte Posten.

26.06.2018 – Teuer und…

weiterlesen: Braunkohle-Strom kostet 28 Milliarden Euro jährlich

  • Der Rhein ist an vielen Stellen auf die niedrigsten Pegelstände gesunken, die bislang gemessen wurden.
  • In Düsseldorf etwa waren es am Freitag noch 36 Zentimeter, der bisherige Minusrekord aus dem Hitze-Sommer 2003 lag bei 40 Zentimetern.
  • Schiffe können den Fluss häufig nicht mehr oder nur noch mit wenig Ladung befahren. Für viele Industriebetriebe wird das zum Problem.

Von Janis Beenen, Düsseldorf

Deutschlands wichtigster Was…

weiterlesen: Der Rhein trocknet aus

Der Kohleausstieg ist nicht nur klimapolitisch sinnvoll, sondern fälllt auch wirtschaftlich weniger ins Gewicht als ein Weiterbetrieb der Tagebaue und Kraftwerke. Eine Studie des DIW klärt auf.

Es wurde schon fast jedes Für und Wider rund um die Kohleverstromung analysiert und diskutiert. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), das Ecologic Institut und das Wuppertaler Institut haben sämtliche Studien und Forschungsergebni…

weiterlesen: DIW-Kohlereader: Nutzen wägt Kosten des Kohleausstiegs auf