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Amerika im Rückzug, Europa zerrissen – und ein China, das immer mächtiger wird. Die alte Ordnung löst sich auf, doch welche Welt kommt auf uns zu? Beobachtungen einer Epochenwende auf vier Kontinenten.

Von Raphael Geiger, Marc Goergen, Jens König, Jan Boris Wintzenburg

"Je mehr das Engagement der USA nachlässt, desto selbstbewusster tritt Russland auf, desto stärker wird China." Eindrücke des Wandels: Chinesische Demonstrantin (o.r.),…

weiterlesen: Das Ende des Westens: Recherche auf vier Kontinenten - welche Welt kommt da auf uns zu?

Eine Kuh auf der Weide: Für bessere Luft müsste der weltweite Fleischkonsum deutlich sinken.  (Foto: dpa)

  • Die fünf weltgrößten Fleisch- und Molkereikonzerne sind für mehr Treibhausgas-Emissionen verantwortlich als die großen Ölkonzerne. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie.
  • Sie schaden dem Klima damit deutlich mehr als bislang angenommen.
  • Berechnungen zufolge müsste der jährliche Fleischkonsum bis 2030 auf 22 Kilo pro Person…

weiterlesen: Fleischkonzerne schaden dem Klima mehr als die Ölindustrie

In Katowice werden knifflige Details verhandelt. Eigentlich aber geht es um mehr: Die Weltwirtschaft muss sich verändern – selbst wenn der Wandel Existenzen bedroht.

Eisberge in der Antarktis © Wolfgang Kaehler/LightRocket/Getty Images

Vordergründig ist das, was auf dem diesjährigen Klimagipfel verhandelt wird, ziemlich öde: Es geht in Katowice vor allem um technische Fragen. Die Delegationen aus fast 200 Staaten s…

weiterlesen: Es geht um die Art, wie wir leben

Die Weltbank will ihre Klimahilfen für Entwicklungsländer verdoppeln – und zahlt von 2021 bis 2025 insgesamt 200 Milliarden Dollar aus. Entwicklungsminister Müller spricht derweil von einer Überlebensfrage.

Die Weltbank will ihre Finanzhilfen für Entwicklungsländer im Kampf gegen den Klimawandel verdoppeln. Von 2021 bis 2025 sollen insgesamt 200 Milliarden Dollar (177 Milliarden Euro) zur Verfügung gestellt werden und damit d…

weiterlesen: Weltbank sagt 200 Milliarden Dollar Klimahilfen für Entwicklungsländer zu

Ein Bauer gießt Bäume eines Ecosia-Aufforstungsprojekts in Tansania. Bild: Ecosia GmbH

Metro-Vorstandsmitglied Heiko Hutmacher erklärt, warum das Handelsunternehmen in seinen Büros auf eine nachhaltige Suchmaschine setzt – und warum das kein Greenwashing ist.

Wer im Internet nach etwas suchen möchte, nutzt Google. Alternative Suchmaschinen fristen ein Nischendasein, zu groß ist die Macht des Quasi-Monopolisten aus dem Silicon Vall…

weiterlesen: Metro „googelt“ jetzt grün