Umwelt / Klimawandel

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Klimawandel – heutzutage vergeht fast kein Tag, an dem man nicht mit diesem Begriff konfrontiert wird. Die UN-Klimakonferenz hat im Dezember 2015 gemeinsam das Ziel beschlossen, dass die globale Erwärmung nicht um mehr als 2 Grad steigen darf. http://www.politische-bildung.de/klimawandel.html

Nach vielen Expertenmeinungen sind aber 2 Grad schon zu viel und die bereits jetzt merkbaren Auswirkungen sind irreversibel.

Als…

weiterlesen: 51% aller weltweit ausgestoßenen Treibhausgase werden von der Nutz- tierhaltung verursacht – also mehr als durch den gesamten weltweiten Verkehr....

Mit seinem neuen Film "An Inconvenient Sequel" (Eine unbequeme Fortsetzung) ruft Friedensnobelpreisträger Al Gore zum Handeln für den Klimaschutz auf. Der Streifen läuft im September auch in deutschen Kinos an – zehn Jahre nach Gores Oskar-prämierter Dokumentation "Eine unbequeme Wahrheit". Unter dem Hashtag #BeInconvenient will Al Gore seine Zuschauer aufrütteln: "Es ist noch nicht zu spät – seid unbequem!", so das Motto sei…

weiterlesen: Al Gores unbequeme Wahrheiten

Die Lausitzer See nördlich des Tagebaus Jänschwalde verzeichnen einen dramatischen Wasserrückgang. Nun hat das Umweltministerium erstmals eine Verbindung zum Braunkohletagebau bestätigt. Ein Bürgermeister vor Ort beschreibt die Lage als „dramatisch“ – vor allem, weil der Energiekonzern kräftig dementiert.

Potsdam . Zwischen dem Lausitzer Energieunternehmen Leag und dem brandenburgischen Umweltministerium ist ein Streit um den Rückgang d…

weiterlesen: Seen trocknen aus – Umweltministerium: Tagebau ist mit schuld

Der Hambacher Wald droht weiterhin den Baggern von RWE zum Opfer zu fallen, denn heute wurde die Klage des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gegen den Tagebau Hambach abgewiesen. Allerdings ist das noch nicht die letzte Entscheidung in der Sache. Der Energiekonzern RWE hatte in der aktuellen Verhandlung ein Vergleichsangebot des Gerichts abgelehnt, welches den Hambacher Wald verschont hätte trotz Fortführung der Braunko…

weiterlesen: RWE nutzt politisches Machtvakuum aus

Der „Mann im Mond“ hat ausgedient. Jetzt muss niemand mehr seine Phantasie bemühen, um Strukturen auf unserem bleichen Begleiter zu deuten. Ein Satellit der Nasa – der „Lunar Reconnaissance Orbiter“ – hat ihn mit Laserstrahlen neu vermessen.

Von National Geographic Schrundiges Profil: Die Auswertung von drei Milliarden Höhenmessungen ergab, dass die Oberfläche des Mondes noch viel zerfurchter ist als bisher angenommen. bild Sam Pepple/Q…

weiterlesen: Astronomie: Neues vom Mond