Umwelt / Klimawandel

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Sven Plögers zweites Zuhause sind die Bavaria Filmstudios in Grünwald bei München. Von dort aus moderiert der Meteorologe mit Entertainer-Qualitäten im Wechsel mit Kollegen täglich ein Dutzend Wettersendungen in der ARD, von „Wetter vor acht“ bis zu den „Tagesthemen“. Zwischen zwei Live-Schaltungen schiebt er locker vom Hocker ein Interview ein. Und zeigt sich dabei auch von seiner nachdenklichen Seite.

Hochwasser und Trockenheit sind…

weiterlesen: Sven Plöger: 2018 war fühlbarer Teil des Klimawandels

Wissenschaftler befürchten, dass sich der Planet durch das Zusammenspiel von Klimawandel und El Niño noch stärker aufheizen könnte. 

Stürmische Wellen krachen im Januar 2016 an Häuser am Mondos Beach im US-Bundesstaat Kalifornien. In jenem Jahr gab es einen starken El Niño. BILD MARK RALSON, AFP/GETTY IMAGES

Aller Wahrscheinlichkeit nach befindet sich gerade ein weiterer El Niño auf dem Vormarsch, der nicht nur dafür sorgen…

weiterlesen: El Niño könnte 2019 zu einem globalen Hitzejahr machen

Der ausbleibende Regen verschärft die Trockenheit tief im Erdboden weiter. Die Wasserstände des Rheins bleiben sehr niedrig und Besserung ist nicht in Sicht. Der November wird am Ende der zehnte trockene Monat in Folge sein.

Augenscheinlich ist alles feucht und nass, doch die Trockenheit sitzt tief im Boden: Dunkelrot bedeutet dabei eine außergewöhnliche Dürre und gelb "nur" ungewöhnlich trocken. Bild: Achim Otto/Dürremonitor Deutschl…

weiterlesen: Dürre sitzt tief im Boden - Trockenheit schlimmer denn je

Die Uno-Staaten drohen die Ziele im Kampf gegen die Erderwärmung kolossal zu verfehlen, warnen Forscher vor der anstehenden Klimakonferenz. Bisher lägen nur Brasilien, China und Japan im Soll.

Smog über den Alpen DPA/ ESA/ NASA/ Alexander Gerst

Von der kommenden Woche an treffen sich die Uno-Staaten zum Klimagipfel im polnischen Katowice. Nun erhöht das Uno-Umweltprogramm (Unep) den Druck auf die Staaten, möglichst strenge Regeln zu…

weiterlesen: Globaler CO2-Ausstoß auf Rekordstand

Besonders brutale Art der schnellen Landgewinnung und Regenwaldvernichtung: Brandrodung in Brasilien. (Foto: NASA Johnson Space Center, Gemeinfrei)

Innerhalb eines Jahres wurden im brasilianischen Amazonasgebiet rund 7.900 Quadratkilometer Regenwald abgeholzt. Das entspricht der Fläche von mehr als einer Million Fußballfeldern. Damit haben die Rodungen ihren höchsten Stand seit 2008 erreicht.

28.11.2018 – Jedes Jahr werden in Bras…

weiterlesen: Abholzung des Amazonas-Regenwaldes erreicht Höchststand