Umwelt / Klimawandel

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In zehn Jahren hat sich die Eisschmelze vervierfacht. Möglicherweise ist der Prozess nicht mehr zu stoppen, nur noch zu begrenzen.

Das Eis wird immer weniger: der Upernavik-Gletscher in Grönland. © JPL Caltech/Nasa

Eine neue Studie rüttelt am Bild, das in der Öffentlichkeit über die Eisschmelze auf Grönland vorherrschte. Lange hatte man angenommen, dass der Großteil des Masseverlustes von den großen Gletschern kommt, die das E…

weiterlesen: Grönland steht vor dem „Point of no return“

Die Karte zeigt die durchschnittliche globale Temperatur von 2013 bis 2017 im Vergleich zu dem Durchschnitt von von 1981 bis 1980. Gelb bis rot eingefärbte Gebiete waren wärmer als dieser Durchschnitt. (NASA’s Scientific Visualization Studio)

Eine Warmwasserblase im nordöstlichen Pazifik brachte bis 2016 das Ökosystem der Meeresregion ordentlich durcheinander. Wissenschaftler fürchten, dass Ähnliches auch in den tropischen Ozeanen pas…

weiterlesen: Tropisches Meer droht sich für immer zu verändern – schuld daran ist die Arktis

Der Australier Tony Rinaudo lässt mit einfachsten Mitteln verdorrte Landschaften in Afrika ergrünen. Kürzlich erhielt er dafür den Alternativen Nobelpreis. Gemeinsam mit der Hilfsorganisation World Vision arbeitet er daran, dass seine Methode auch außerhalb Afrikas Anwendung findet

Steffen Kugler, Silas Koch / World Vision - Lässt Wüsten ergrünen: Der australische Agrarwissenschaftler Tony Rinaudo GEO.de: Tony Rinaudo, Sie sind kürzl…

weiterlesen: Dieser Mann verwandelt Wüste in blühende Landschaften

Severn Cullis-Suzuki hielt als Zwölfjährige eine flammende Rede auf dem Umweltgipfel von Rio 1992. Und brachte die Welt für sechs Minuten zum Schweigen. Im GEO.de-Interview erzählt sie, wie sie heute über Konsum, Klimapolitik und die 16-jährige Aktivistin Greta Thunberg denkt

picture alliance / Vesa Moilanen/Lehtikuva/dpa - Immer noch Aktivistin: Severn Cullis-Suzuki heute

Als sie neun war, gründete Severn Cullis-Suzuki in der Schule…

weiterlesen: Legendäre Umweltaktivstin Cullis-Suzuki: „Greta hat recht mit ihrer Wut“

Jeder kennt sie, doch nur wenige wissen, was Lichtverschmutzung eigentlich bedeutet. Andreas Hänel, Leiter des Planetariums Osnabrück, gibt Nachhilfe.

Europa von oben: Die Lichter der menschlichen Aktivität leuchten im Nasa-Bild bei NachtFoto: Nasa's Goddard Space Flight Center

taz: Herr Hänel, „Es werde Licht!“, sagt die Bibel. Aber manchmal ist Licht gar nicht so gut?

Andreas Hänel: Vor allem in letzter Zeit.

Wegen Weihnachte…

weiterlesen: „Ich bin nicht generell gegen Licht“