Umwelt / Klimawandel

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Die Verkehrskommission tagt und verfehlt all ihre Ziele

Die Verkehrskommission hat getagt. Sie soll die Voraussetzung für mehr Umweltschutz in den Verkehr tragen und damit eine Verringerung der Treibhausgasemissionen von 40 bis 42 Prozent bis zum Jahr 2030 erzielen. Und was soll man sagen, es hat nicht geklappt. Obwohl sich alle einig sind, dass wir – um im Bild zu bleiben – beim Klimaschutz mächtig aufs Gaspedal drücken müssen, s…

weiterlesen: Die Verkehrskommission geht einfach ohne Ergebnis nach Hause - Klimaschutz ist nicht wichtig

Eine Studie von hunderten Wissenschaftlern liefert erschreckende Erkenntnisse über die Zerstörung der Natur durch die Menschheit.

Hunderte Wissenschaftler haben eine eindringliche Warnung: Die Zerstörung der Natur schreitet in erschreckendem Tempo voran. Die Ökosysteme unseres Planeten sind so stark strapaziert, dass wir mit einem massiven Artensterben und einer neuen Völkerwanderung rechnen müssen, wenn nicht unverzüglich Ma…

weiterlesen: Der Kollaps der Ökosysteme ist ein noch größeres Problem als der Klimawandel

Der magnetische Nordpol ist auch nicht mehr das, was er einmal war. Denn der Punkt, an dem die Feldlinien des Erdmagnetfelds senkrecht in die Erde laufen, verändert seine Position rapide. Anfang des 20. Jahrhunderts bewegte er sich mit 16 Kilometern pro Jahr in Richtung Nord-Nord-West. In den 1990er-Jahren beschleunigte sich sein Tempo auf 55 Kilometern pro Jahr, heute sind es noch 48 Kilometer.

Das Magnetfeld der Erde dient gleichzei…

weiterlesen: Das Erdmagnetfeld ändert sich rasant - mit gravierenden Folgen für unseren Alltag

Umweltprobleme sind eine gravierende Krankheitsursache und weltweit mitverantwortlich für bis zu 25 Prozent aller Todesfälle. Das geht aus dem Umweltbericht der Vereinten Nationen hervor. Um gegenzusteuern müssten sich die Produktions- und Konsummuster der Länder ändern.

Rund acht Millionen Tonnen Plastik landen jedes Jahr im Meer (imago/Valentin Wolf)

40 Prozent der Feuchtgebiete auf der Erde sind seit 1970 verschwunden und rund…

weiterlesen: Millionen Tote durch Umweltverschmutzung

In zehn Jahren hat sich die Eisschmelze vervierfacht. Möglicherweise ist der Prozess nicht mehr zu stoppen, nur noch zu begrenzen.

Das Eis wird immer weniger: der Upernavik-Gletscher in Grönland. © JPL Caltech/Nasa

Eine neue Studie rüttelt am Bild, das in der Öffentlichkeit über die Eisschmelze auf Grönland vorherrschte. Lange hatte man angenommen, dass der Großteil des Masseverlustes von den großen Gletschern kommt, die das E…

weiterlesen: Grönland steht vor dem „Point of no return“