Umwelt / Fracking

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Auslöser für die Klage war ein Antrag des WDR auf Einsicht in diese Unterlagen. Die Bezirksregierung Arnsberg hatte dem Antrag gemäß Umweltinformationsgesetz (UIG NRW) stattgegeben. RWE legte jedoch mehrmals Einspruch ein, mit Verweis auf Geschäftsgeheimnisse.

Hohes öffentliches Interesse an Folgekosten

Die Bezirksregierung will die Akten nach WDR-Informationen dennoch freigeben. In ihrer Begründung führt die Be…

weiterlesen: RWE-Klage: Braunkohle-Folgekosten sollen geheim bleiben

(12. Juli 2017) Ein neues TTIP taucht am Horizont auf: das geplante Freihandelsabkommen mit Japan, JEFTA. Wie TTIP und CETA birgt es die Gefahr, dass Produkte nach Deutschland importiert werden, die unseren Umwelt- und Gesundheitsstandards nicht genügen. Schon in den Vorverhandlungen nimmt dieses Szenario konkrete Formen an: Die aufgrund der Fukushima-Katastrophe erlassenen Lebensmittel-Exportbeschränkungen sollen abgebaut werden.…

weiterlesen: Verstrahlte Fische bald auf unseren Tellern?

Fraunhofer-Institut untersuchte wissenschaftlich: Keine Verbesserung der Luftsituation. Stickstoffdioxidemissionen werden demnach nicht minimiert

Die Umweltzonen in Ulm und Neu-Ulm sind umstritten. Und laut einer neuen Studie komplett wirkungslos. Foto: Alexander Kaya

Wie bei des Kaisers neue Kleider komme sich Dr. Matthias Klingner vom Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme aus Dresden, manchmal vor. „Es traut sich…

weiterlesen: Fraunhofer-Forscher: Die Umweltzone ist komplett unnütz

Foto: CC0/pixabay/jwigley

Irland wird das dritte Land in Europa, das Fracking offiziell verbietet. Das irische Parlament hat vor kurzem ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Irische Umweltorganisationen feiern das Verbot als historischen Sieg.

Beim Fracking wird ein Gemisch aus Wasser und Chemikalien mit hohem Druck in tiefe Gesteinsschichten gepumpt, um Gas und Ölvorkommen aus den Gesteinsschichten fördern. Das Verfahren hat jedoch…

weiterlesen: Irland verbietet Fracking

Überschwemmte Straßen, gesperrte Autobahnen: Im Osten gilt höchste Alarmstufe

Nach den Gewittern kommen neue Unwetter. Durch das Schwenken der Achsen der Tiefdruckzentren vermischen sich kühlere mit feucht-warmen Luftmassen. Das hat kräftige Gewitter und Dauerregen zur Folge. Insbesondere in den östlichen Bundesländern ist bis einschließlich Freitag 30 bis 60 Liter auf den Quadratmeter Regen zu erwarten. Im Thüringer Wald kann es Ausrei…

weiterlesen: Wetter in Deutschland