Umwelt / Fracking

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Das radioaktive Edelgas Radon kommt vermehrt in der Bodenluft von Regionen vor, wo Edelmetalle abgebaut werden. Auch im Erzgebirge bereitet die hohe Konzentration den Menschen Probleme. Strahlenschützer fordern jetzt deutlich niedrigere Grenzwerte.

Von Bastian Brandau

Das Erzgebirge ist eine Gegend mit besonders hoher Radonkonzentration. (dpa/picture alliance/Hendrik Schmidt)

"Ein strahlend 'Los' ganz ohne Frag, den singen wir zum Radon…

weiterlesen: Radioaktives Gas belastet das Erzgebirge

Lebensraum für 7.000 Arten, seit 2010 Welterbe und nun das weltgrößte Naturschutzgebiet: Die USA erweitern den Schutzraum der Atolle und Riffe von Papahānaumokuākea.

Fische in der Hanauma-Bucht in Hawaii © Donald Miralle/Getty Images

Pünktlich zum 100. Geburtstag des National Park Service in den USA hat US-Präsident Barack Obama entschieden, das sogenannte Papahānaumokuākea Marine National Monument, ein Naturschutzg…

weiterlesen: Obama schafft größtes Meeresschutzgebiet der Erde

Unzufrieden sind viele mit dem jüngst beschlossenen Fracking-Gesetzespaket: Der Industrie geht es zu weit, der Opposition, Bürgerinitiativen und Umweltverbänden nicht weit genug. Über das größte Manko der Regelungen wird aber gar nicht geredet: Der lasche Umgang mit den potenziell hohen Treibhausgas-Emissionen beim Fracken.

Ein Standpunkt von Jochen Luhmann

Fracking gilt als eine innovative Technologie, um gasförmige und flüssige…

weiterlesen: Fracking-Verordnung bricht Recht

Tausende Tonnen Öl verseuchen in Russland jedes Jahr Flüsse und Land. Die indigenen Völker im rohstoffreichen Westsibirien kämpfen deshalb um die letzten Lebensräume - für sich und für die in der Region lebenden Tiere.

Von Andrea Rehmsmeier

Zuerst ist es nur eine Bewegung zwischen den Bäumen – kaum zu erkennen, dort in der Ferne, wo die sumpfige Ebene endet und das Waldstück beginnt. Dann treten die Rentiere aus dem Schatten hervor. Ers…

weiterlesen: Lebensraum in Westsibirien schwindet

Die Klimaforschung warnt: Extremwetter wie Starkregen nehmen in Deutschland zu. Auf zwei Milliarden Euro jährlich könnten die Schadenskosten anwachsen, bleibt die Politik beim Hochwasserschutz weiter untätig. Das ergibt eine Analyse von Daten großer Versicherer mithilfe von Computersimulationen. 

Von Susanne Götze und Sandra Kirchner

Die Bilder vom Elbe-Hochwasser vor drei Jahren sind vielen noch präsent: Wochenlang waren…

weiterlesen: Kostenexplosion bei Hochwasserschäden