Umwelt / Fracking

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Künstlich hergestellte Farbstoffe begründen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts den Aufstieg der deutschen Chemieindustrie an Main, Rhein und Wupper. Sie machen bunte Kleidung für jedermann erschwinglich. Stinkend und gefährlich aber sind die Abwässer, die die Betriebe ungeklärt in die Ströme leiten. Die Behörden unternehmen kaum etwas dagegen: um die junge Industrie zu schützen. Und weil Flüsse als natürliche Abflussrinnen gelte…

weiterlesen: Die Geschichte der Umweltverschmutzung während der Industriellen Revolution

Lärmschutz mal effizient

Ein Beispiel das bei Kommunen, Energiegenossenschaften und Behörden Schule machen darf: Gestaltung und Finanzierung einer Lärmschutzwand mit Integrierter Photovoltaik im Oberbayerischen Neuötting

Um den bestmöglichen Lärmschutz zu realisieren hat Neuötting bereits lange vor der Ausschreibung das Gespräch mit Ingenieurbüros und Lärmschutzherstellern gesucht. Die Wahl fiel nach Gaggenau auf die KOHLHAUER GmbH, d…

weiterlesen: Ein echter Hingucker: Lärmschutz mit Integrierter Photovoltaik

Das Kamerateam fand ein intaktes Atommüll-Fass im Ärmelkanal in 123 Meter Tiefe – direkt vor der französischen Küste

Quelle: SWR

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert versenkten acht europäische Staaten Tausende Fässer mit Atommüll in Atlantik und Ärmelkanal. Vergessen sollte man den Müll nicht – denn er strahlt noch immer. 

Die Sünden liegen Jahrzehnte zurück, doch sie strahlen weit in die Zukunft. Und das im wörtlichen Sinn:…

weiterlesen: Fässer mit Atommüll verrotten im Ärmelkanal

Der Gouverneur des US-amerikanischen Bundesstaates Kalifornien bei einer Rede zum Klima-Symposium 2014. (Foto: California Air Ressources Board / flickr.comCC BY 2.0)

In einem gemeinsamen Vertrag haben sich Deutschland und Kalifornien unter der „Under 2 Coalition“ erneut zum Klimaschutz nach dem Pariser Klimaabkommen bekannt. Damit soll auch Trumps Rückzug aus den COP21-Verträgen entgegen gearbeitet werden.

17.06.2017 – Die p…

weiterlesen: Kalifornien beschließt Klimakoalition mit Deutschland

An 144 Messstellen wurden Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Schleswig-Holstein gefunden. Doch auch andere Bundesländer sind betroffen, so ist auch Bayerns Trinkwasser bedroht. An 45 Prozent der Grundwassermessstellen in Niedersachsen wurden Rückstände von Pestiziden nachgewiesen. An zehn Messstellen wurden Grenzwerte für Wirkstoffe überschritten.

Was unser Wasser in Gefahr bringt, ist buchstäblich menschlicher Einfluss: Was a…

weiterlesen: Studie: Pestizide belasten Trinkwasser! Die heutige Qualität des Grundwassers wird in Zukunft nicht mehr sicherzustellen sein!