Umwelt / Fracking

Kommende Veranstaltungen

Im ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord soll mit dem Cottbuser Ostsee der größte künstlich geschaffene Binnensee Deutschlands entstehen. Doch nicht alle sind glücklich darüber. Anwohner befürchten, dass sie für die Schäden aufkommen müssen, wenn ihre Häuser im Wasser stehen.

 Hier soll einmal der größte künstliche Binnensee Deutschlands entstehen. (Foto: Friederike Meier)

Der Wind weht den Staub durch die Luft. Die Sandwüste des ehemali…

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© pixabay

Die französischen Behörden reden nicht gerne über Frankreichs Abhängigkeit von der Kernenergie.

Tobias Tscherrig / 11. Mrz 2018 - Frankreichs Atompolitik ist eine Sackgasse. Sie führt zu einer Vielfalt von nuklearen Abfalltypen. Die bestehenden Lager sind voll.

58 Reaktoren beliefern die Französische Republik mit Strom. Nach der Katastrophe von Fukushima wurden sie im Rahmen von europaweiten Kont…

weiterlesen: Frankreich: Ein Land versinkt im nuklearen Abfall

Neue Studie belegt Methan-Leckagen rund um Bohrlöcher in der Nordsee

Bohrlöcher in der Nordsee könnten eine deutlich größere Quelle von Methan, einem starken Treibhausgas, sein als bisher angenommen. Das zeigt eine Studie, die Forschende des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Environmental Science & Technology veröffentlicht haben. Demnach treten aus den die Bohrungen umgeb…

weiterlesen: Öl- und Gasbohrungen als starke Quelle von Treibhausgasen

Die Niederlande gehört zu den größten Erdgasproduzenten Europas. Doch wo Gas gefördert wird, bebt immer wieder die Erde. Erdgasbohrungen in der Nordsee gelten jetzt als Alternative, aber auf vielen Inseln formiert sich Widerstand, denn dort ist die Energiewende schon längst in vollem Gang.

Besetzung und Stab

Land :

Frankreich Deutschland

Jahr :

2018…

weiterlesen: Niederlande: Widerstand gegen Erdgasbohrungen

Bei Bohrungen in der Nordsee haben Öl- und Gaskonzerne flache Gastaschen durchstoßen, aus denen Methan aufsteigt. Methan ist 25 Mal klimaschädlicher als CO2. Weil der Bohrvorgang Risse im Untergrund verursacht, steigt das klimaschädliche Gas entlang des Bohrlochs auf - teilweise noch Jahrzehnte nach Stilllegung der Bohrstelle. Das haben Wissenschaftler vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel durch mehrere Expeditionen…

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