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Die Sozialdemokratie war bei Klima und Umwelt schon einmal weiter als heute. Sie sollte sich darauf besinnen, wenn sie wieder wachsen will.

Andrea Nahles und die SPD tun sich mit dem Kampf für einen späten Kohleausstieg keinen Gefallen. Foto: dpa

Die SPD ist keine Volkspartei mehr. Nicht einmal für 20 Prozent reicht es noch in den Umfragen. Selbst im alten Sozi-Kernland Hessen war das die Schallmauer, die sie nicht mehr durchbrech…

weiterlesen: Die Öko-Fehler der SPD

Wenn Jaouad Ait Rebah in den Bergen des Hohen Atlas unterwegs ist, dann verändert er das Leben vieler Menschen – er bringt Licht in ihr Dunkel.

Der marokkanische Kleinunternehmer fährt über die malerischen Dörfer und installiert Sonnenpanele. Für die Bergbewohner ein Unterschied wie Tag und Nacht. Denn malerisch wirken die Dörfer nur auf Besucher. Wer hier lebt, ist bettelarm. Die jungen Leute sind längst auf der Suche nach Arbeit we…

weiterlesen: Video: Weltspiegel-Reportage: Der Sonnenkönig von Marokko

Das Großkraftwerk Mannheim ist das größte Steinkohlekraftwerk Deutschlands. (Foto: © Hubert Berberich / Wikimedia.CommonsCC BY 3.0)

Die Bundesregierung beugt sich dem Druck der ostdeutschen Länderchefs, die sich gegen die Pläne der Kohlekommission wehren. Der Abschlussbericht wird auf Januar verschoben, in den Fokus sollen konkrete Strukturhilfen statt Klimaschutz rücken.

23.11.2018 – Es entstehe „immer mehr der Eindruck, d…

weiterlesen: Ost-Bundesländer erzwingen Vertagung der Kohlekommission

Die NRW-Landesregierung hat die Stabsstelle gegen Umweltkriminalität zerschlagen. Eine Maßnahme, der Wirtschaft das Leben zu erleichtern, kommentiert Jürgen Döschner, der als Umwelt- und Energieexperte für ARD und WDR arbeitet.

Schon die Formulierung im Strafgesetzbuch verharmlost das Problem. Abschnitt 29 des StGB ist mit den Worten "Straftaten gegen die Umwelt" überschrieben, so als ginge es nicht um Lebewesen, um Menschen und Tiere,…

weiterlesen: "Aufforderung zur Kriminalität"

Die von der Bundesregierung eingesetzte Kohlekommission plant, Energiekonzerne bei einem vorzeitigen Kohleausstieg mit Milliardensummen zu entschädigen. Dabei ist das laut einem neuen Gutachten gar nicht nötig.

DPA RWE-Braunkohlekraftwerke Neurath

Der Bund kann Energieriesen wie den RWE-Konzern zwingen, Kohlekraftwerke stillzulegen, ohne dafür milliardenschwere Entschädigungen zahlen zu müssen. Zu diesem Schluss kommt nach SPIEGEL-Inf…

weiterlesen: Staat muss Kohlekonzerne bei Ausstieg nicht entschädigen