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Keine Energiewende ohne Kobalt. Der Kongo ist dafür ein zentraler Lieferant. Was eine Chance sein könnte, droht nach dem Wahlbetrug im Land erneut zum Fluch zu werden.

Laut Artikel 58 der kongolesischen Verfassung muss der Staat die Bürger an seinen Reichtümern beteiligen. Für die Kongolesen ist Artikel 58 der blanke Hohn. © Goran Tomasevic/Reuters

Eines muss man Joseph Kabila lassen: Einen so kreativen Wahlbetrug…

weiterlesen: Unser Klimaschutz, ihr Elend

Der erzielte Kohle-Kompromiss muss nun rasch von der Politik umgesetzt und der Ausbau der Erneuerbaren vorangetrieben werden, sagt Claudia Kemfert, Professorin für Energiewirtschaft, Chefin des Energie- und Umweltbereichs am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung DIW und Mit-Herausgeberin von Klimareporter°. Die Zeit der Ausreden ist endlich vorbei.

Immer wieder sonntags: Unsere&…

weiterlesen: Guter Kompromiss, unprofitable Kraftwerke und Politikversagen beim Verkehr

Die Sozialdemokratie war bei Klima und Umwelt schon einmal weiter als heute. Sie sollte sich darauf besinnen, wenn sie wieder wachsen will.

Andrea Nahles und die SPD tun sich mit dem Kampf für einen späten Kohleausstieg keinen Gefallen. Foto: dpa

Die SPD ist keine Volkspartei mehr. Nicht einmal für 20 Prozent reicht es noch in den Umfragen. Selbst im alten Sozi-Kernland Hessen war das die Schallmauer, die sie nicht mehr durchbrech…

weiterlesen: Die Öko-Fehler der SPD

Die von der Bundesregierung eingesetzte "Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung" — kurz: Kohlekommission — hat ein Enddatum für den Ausstieg aus der Kohleverstromung in Deutschland festgelegt: das Jahr 2038. Wir haben mit Barbara Praetorius, Ko-Vorsitzende der Kohlekommission und Professorin für Nachhaltigkeit und Energie, und Volker Quaschning, Professor für regenerative Energien, darüber gesprochen, ob das e…

weiterlesen: Ausstieg aus der Kohle - Grund zu feiern?

Die NRW-Landesregierung hat die Stabsstelle gegen Umweltkriminalität zerschlagen. Eine Maßnahme, der Wirtschaft das Leben zu erleichtern, kommentiert Jürgen Döschner, der als Umwelt- und Energieexperte für ARD und WDR arbeitet.

Schon die Formulierung im Strafgesetzbuch verharmlost das Problem. Abschnitt 29 des StGB ist mit den Worten "Straftaten gegen die Umwelt" überschrieben, so als ginge es nicht um Lebewesen, um Menschen und Tiere,…

weiterlesen: "Aufforderung zur Kriminalität"