Politik

Kommende Veranstaltungen

Olaf Scholz hat ein Problem: Deutschland verfehlt die Vorgaben der EU für Emissionen. Und das kann richtig teuer werden. Gehandelt wird trotzdem nicht. 

Hochkomplexe Klimaregeln könnten die Bundesregierung teuer zu stehen kommen.FOTO: DPA/GREGOR FISCHER

Die Bühne ist groß, als Jochen Flasbarth, SPD-Staatssekretär im Umweltministerium, ganz nebenbei die Bombe platzen lässt. „Wir werden erstmals zahlen müssen“, sagt er beiläufig im…

weiterlesen: Der Kassenwart und die Klima-Milliarden

© Thomas Imo/photothek.net Hilfe zur Selbsthilfe: Um die zunehmen Aufgaben der Entwicklungszusammenarbeit zu finanzieren, muss Deutschland mehr Geld geben, fordert die Entwicklungsorganisation ONE.

Die internationale Entwicklungszusammenarbeit konnte in den vergangenen Jahren deutliche Erfolge vorweisen. Damit sie auch künftige Herausforderungen wie Flucht und Klimawandel bewältigen kann, muss Deutschland mehr Geld ausgeben. Die SPD s…

weiterlesen: Die SPD muss mehr Entwicklungspolitik wagen

Brandenburg will die Privilegierung der Windkraft im Baurecht abschaffen. Der Bundesrat überwies den Antrag am Freitag in die Ausschüsse. Branchenvertreter und die Grünen reagieren entsetzt.

Windräder, wie hier in Mecklenburg-Vorpommern, sind baurechtlich privilegiert. Quelle: dpa/Bernd Wüstneck

Brandenburg hat am Freitag eine Initiative in den Bundesrateingebracht, mit der den Kommunen mehr Spielräume beim Bau von…

weiterlesen: Windkraftbranche läuft Sturm gegen Woidkes Bundesratsinitiative

Essen RWE und politische Unterstützer betonen gerne, dass Braunkohle der einzige deutsche Energieträger sei, der ohne Subventionen auskommt. In der Tat zahlt der Staat keine klassischen Subventionen. Doch die vielen Privilegien, die er Braunkohle-Verstromern wie RWE und Vattenfall gewährt, gehen in die Milliarden.

"Allein 2015 hat Braunkohlebergbau und -verstromung gesellschaftliche Kosten in Höhe von mindestens 15 Milliarden Eur…

weiterlesen: Studie: Braunkohle kostet 15 Milliarden

Die Deutschen essen immer weniger Fleisch, so zeigt es der diesjährige Fleischatlas. Seit 2011 ging der Konsum von Fleisch immer mehr zurück. Doch wie genau nimmt es der Verbraucher mit der Qualität?

Die Deutschen sollten aus Sicht von Umweltschützern nur noch halb so viel Fleisch essen. Anders seien weder Klimaziele noch mehr Tier- und Naturschutz zu erreichen. „Weniger und dafür besser ist die Losung“, so der BUND-Vorsitzende Weiger…

weiterlesen: Fleischatlas 2018 rät zu weniger Fleischkonsum