Energie

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Erneuerbare Energien belasten das Netz, weil Wind und Sonne eben nicht nach Bedarf ein- und ausgeschaltet werden können. Virtuelle Kraftwerke könnten helfen dieses Problem zu lösen.

Sonnenuntergang hinter Strommasten

Das Kraftwerk der Zukunft wird nicht mehr in Form der bislang üblichen Betonklötze daherkommen.  Bild: dpa

Düsseldorf Wer hinter Köln durch das rheinische Braunkohlerevier fährt, kann die weit über 100…

weiterlesen: Das Kraftwerk der Zukunft

Mit milliardenschwerer staatlicher Förderung wollten die USA zum Vorreiter für klimafreundliche Kohleenergie werden. Eine Studie zieht nun vernichtende Bilanz.

US Department of Energy Illustration des eingestellten CCS-Projektes FutureGen.

Der Traum von der sauberen Kohle, deren Energie ohne Freisetzung des Treibhausgases CO2 genutzt werden kann, ist in den USA wohl endgültig geplatzt. Nachdem in den vergangenen Jahren viele…

weiterlesen: IEEFA-Studie: Traum von der sauberen Kohle ist aus

Wasserstoff könnte eine wichtige Rolle bei der Energiewende spielen. Eine Studie für das Bundesverkehrsministerium rät nun, die Kapazitäten schnellstmöglich auszubauen. Und entwirft ein Szenario, wie sich der Energieträger in großem Stil per Elektrolyse mit Ökostrom erzeugen ließe.

Ein Elektrolyseur trennt Wasser unter Einsatz von Strom in Wasserstoff und Sauerstoff (dpa / Bernd Settnik)

Wasserstoff wird heute schon erzeugt und industr…

weiterlesen: Studie empfiehlt Ausbau der Wasserstoff-Kapazitäten

Laut einer Studie von Transport and Environment (T&E) machen vollelektrische Busse nur neun Prozent des Verkaufs von Stadtbussen in Europa aus. Hohe Vorlaufkosten seien das größte Hindernis für einen breiter angelegten Einsatz.

Elektrobusse seine unter Berücksichtigung der Gesamtkosten ihren Diesel-Pendants schon heute voraus, so T&E. Im Bild: Ein Elektrobus in Krakau. [Konrad Krajewski / Shutterstock]

Tatsächlich können Elekt…

weiterlesen: Elektrobusse gegen den Klimawandel: Europas Städte tun sich schwer

Viele Rohrleitungen in Neckarwestheim sollen starke Risse aufweisen, sagen Kritiker. Die Aufsicht schließt eine Gefahr aus.

Die Schäden am Atomkraftwerk Neckarwestheim 2 sind angeblich „gefährlicher als bisher bekannt“. Die atomkritische Initiative „Ausgestrahlt“ geht von Rissen in „mehr als 100“ stark beanspruchten Heizrohren für die vier Dampferzeuger aus. Statt der üblichen Stärke von 1,2 Millimeter seien stellenweise nur noch…

weiterlesen: Zweifel an Sicherheit des AKW Neckarwestheim