Regionales

Kommende Veranstaltung

Anscheinend ist der Bau der zweiten Ostseepipeline nicht mehr aufzuhalten. Doch Klimaanalysten warnen: "Nord Stream 2" wird entweder ein Sargnagel für den Paris-Vertrag oder ein riesiges Verlustprojekt. Umweltverbände haben auch die Naturzerstörung im Blick – und rufen zu Unterschriften unter einen Protestbrief an die Groko-Parteichefs auf.

Soeben hat die Genehmigungsbehörde grünes Licht gegeben: Die ersten 55 Kilometer der Ostseepipeline Nord…

weiterlesen: Für Klima und Ostsee

Erdgas gilt als relativ klimafreundlich und Brücke ins postfossile Zeitalter. Doch Förderung und  Transport könnten klimaschädlicher sein als die Kohleverbrennung, behauptet das NGO-Netzwerk Bankwatch und fordert einen Baustopp für neue Gaspipelines in der EU. Das sehen aber nicht alle so.

Von Susanne Götze

Kohle und Öl schaden dem Klima und gehören schon bald in den Mülleimer der Geschichte. Doch wie steht es um das Erdgas? Hier scheiden sich die Geister. Die…

weiterlesen: Pipelinegas so schädlich wie Kohle

Der bislang größte deutsche Ostseewindpark ist gebaut. Mit dem 350-Megawatt-Meereskraftwerk Wikinger wird sich aber nicht nur die bislang installierte Leistung dieser Seeregion mehr als verdoppeln – es könnte zugleich die letzte Windparkerrichtung mit Turbinen der sogenannten Multibrid-Technik gewesen sein.

 22. Oktober 2017: Windpark Wikinger mit 70 Anlagen vom Typ AD-5-135 ist aufgebaut, jetzt muss er noch ans Netz. Iberdrola

Die 70 und letzte installierte…

weiterlesen: Offshore-Windpark Wikinger fertig, muss nur noch ans Netz

🤔 Auf Plastik verzichten - wäre das für Sie realistisch? Der Verbrauch von Kunststoffverpackungen hat sich seit 1995 fast verdoppelt.

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weiterlesen: Gedanken einer Plastikmüll-Vermeiderin

Steht seit 1954 an der Landesgrenze zu Schleswig-Holstein: das Kohlekraftwerk Wedel – eine Dreckschleuder, die eigentlich schon längst vom Netz sein sollte.

Hamburg plant den Kohleausstieg! Energiesenator Jens Kerstan (Grüne) will bis 2025 den fossilen Brennstoff aus dem Fernwärmenetz verbannen – und künftig vor allem auf erneuerbare Energien setzen.

„Wir wollen bei der Wärmewende ernst machen“, sagt Kerstan. Aktuell stammen rund 60 Prozent der Hamburger Fernwärme aus…

weiterlesen: Schluss mit Ruß! Hamburg plant den Kohleausstieg