Pressestimmen

Kommende Veranstaltung

Der Essener Energiekonzern RWE will sich erheblichen Einfluss auf einige vom Braunkohle-Tagebau betroffene Kommunen sichern. Das geht aus dem Entwurf eines Geheimvertrages hervor, der dem WDR vorliegt. Darin räumen die Gemeinden Mönchengladbach, Erkelenz, Jüchen und Titz dem Essener Konzern weitreichende Mitsprachemöglichkeiten in dem geplanten „Zweckverband Tagebaufolge(n)landschaft Garzweiler“ ein. Zentrale Aufgabe des Verbandes soll die Gestaltung der Region nach dem Ende…

weiterlesen: Geheimvertrag soll RWE Einfluss auf Tagebau-Kommunen verschaffen

Hurrikans, Dürren, Überschwemmungen: Die Folgen des Klimawandels sind bereits sichtbar. Doch die Klimaschutzzusagen der Länder reichen nach UN-Einschätzung nicht aus.

 Ein Kohlekraftwerk in Juliette im US-Bundesstaat Georgia © Chris Aluka Berry/Reuters

Die Ziele des Klimaabkommens von Paris werden nach Einschätzung der UN bei Weitem nicht erreicht, wenn alle Länder so weitermachen wie bisher. Selbst bei Einhaltung aller von den Ländern vorgelegten…

weiterlesen: Das CO2-Budget ist bald aufgebraucht

Der Klimaaktivist Al Gore tourt durch Deutschland, um die Werbetrommel für seinen neuen Film zu rühren. Für die Energiepolitik des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump sieht Gore schwarz, dennoch glaubt der frühere Vizepräsident, dass die USA an den Zielen des Paris-Vertrages festhalten werden.

Aus Berlin Joachim Wille

Der renommierte Klimaaktivist Al Gore sieht keine Chance mehr, US-Präsident Donald Trump zu einem Kurswechsel in der Klimapolitik zu…

weiterlesen: "Verlorene Zeit mit Trump"

Fast drei Viertel der Menschen in Deutschland (72 Prozent*) erwarten von der neuen Bundesregierung einen schrittweisen Ausstieg aus der Kohleverstromung. 41 Prozent fordern sogar, dass der Ausstieg möglichst schnell erfolgt.

Das hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von WWF und LichtBlick ergeben. Zwischen 27. und 29. September wurden dafür 2052 Personen ab 18 Jahren befragt. „Die Zeit des Aufschiebens ist vorbei: Die neue…

weiterlesen: Umfrage: Mehrheiten für Kohleausstieg und schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien

Deutsche Umwelthilfe bewertet die von den Autokonzernen geplanten Software-Veränderungen als technisch weitgehend unwirksam und als klar EU-rechtswidrig – Stuttgarter Gericht fordert ab dem 1.1.2018 verbindliche Einhaltung der EU-Luftqualitätsgrenzwerte und erklärt die von den Autokonzernen angebotenen Software-Updates für Diesel-Pkw als ungeeignete Maßnahme – Verwaltungsgericht: „Behörde ist nicht befugt, das zur Einhaltung der überschrittenen Immissionsgrenzwerte sofort…

weiterlesen: Nach Stuttgarter Richterspruch zu Diesel-Fahrverboten: Deutsche Umwelthilfe fordert Umsetzung eines „Acht-Punkte-Sofortprogramms für saubere Luft“