Wissenschaft

Kommende Veranstaltung

UBA-Studie ordnet Gesundheitsbelastung durch Stickstoffdioxid in Deutschland ein.

Die NO2-Konzentrationen in der Außenluft in Deutschland führen zu erheblichen Gesundheitsbelastungen. Dies zeigt eine Studie des Umweltbundesamts (UBA). Demnach lassen sich für das Jahr 2014 statistisch etwa 6.000 vorzeitige Todesfälle aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf die NO2-Hintergrund-Belastung im ländlichen und städtischen Raum zurückführen. Die Studie zeigt außerdem: Die…

weiterlesen: Stickstoffdioxid führt zu erheblichen Gesundheitsbelastungen

Hochwasser nach Starkregen am Rhein bei Köln – solche Wetterextreme werden künftig häufiger. (Foto: Reiner Puster/ iStock) Schon jetzt sind Wetterextreme wie Dürren, Hitzewellen und Starkregen durch den Klimawandel häufiger geworden. Wie unsere Zukunft in dieser Hinsicht aussieht, haben nun US-Forscher ermittelt. Ihr wenig ermutigendes Ergebnis: Selbst wenn es gelänge, das Ziel des Klimaabkommens von Paris einzuhalten, werden Wetterextreme in weiten Teilen der Erde weiter…

weiterlesen: Noch mehr Wetterextreme

Linda Weiss (links), Leonie Pötter und Ralph Tollrian haben die ökologischen Folgen steigender CO2-Konzentrationen in stehenden Gewässern erforscht.

Zur Versauerung der Meere wird viel geforscht. Eine neue Studie belegt, dass auch Süßgewässer betroffen sind. Steigende Kohlendioxid-Werte könnten das Gleichgewicht der Arten stören.

Nicht nur die Ozeane versauern durch den menschgemachten Klimawandel, auch Süßwassersysteme sind betroffen – und das könnte Folgen für die darin…

weiterlesen: Wie der Klimawandel die Süßgewässer belastet

Der Temperaturpfad der Erde zeigt weiter deutlich nach oben. Das geht aus Informationen der US-Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA hervor. Demnach war 2017 das wärmste jemals gemessene Jahr, ohne dass gleichzeitig ein El-Niño-Ereignis stattfand. Dieses Wetterphänomen gibt der globalen Durchschnittstemperatur, wenn es im Abstand von drei bis sieben Jahren auftritt, stets einen Extra-Schub. Aber selbst ohne El Niño war das vergangene Jahr außergewöhnlich…

weiterlesen: 2017 wärmstes Jahr ohne El-Niño-Effekt

Fast ein halbes Jahrhundert nach dem Erscheinen des Berichts "Die Grenzen des Wachstums" legt der Club of Rome einen neuen unter dem Titel "Wir sind dran" vor. Bei aller apokalyptischen Problemsicht schafft es das neue Werk immerhin, etwas Hoffnung zu erzeugen.

Aus Frankfurt am Main Joachim Wille

"Die Grenzen des Wachstums" erschienen 1972, kurz vor der ersten Ölkrise. Bis heute gibt es keine einflussreichere wissenschaftliche Studie. Der erste große Bericht des Thinktanks Club…

weiterlesen: Der Erde droht der Systemkollaps