Umwelt / Fracking

Kommende Veranstaltung

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Die französischen Behörden reden nicht gerne über Frankreichs Abhängigkeit von der Kernenergie.

Tobias Tscherrig / 11. Mrz 2018 - Frankreichs Atompolitik ist eine Sackgasse. Sie führt zu einer Vielfalt von nuklearen Abfalltypen. Die bestehenden Lager sind voll.

58 Reaktoren beliefern die Französische Republik mit Strom. Nach der Katastrophe von Fukushima wurden sie im Rahmen von europaweiten Kontrollen überprüft. Das Ergebnis:…

weiterlesen: Frankreich: Ein Land versinkt im nuklearen Abfall

Die Niederlande gehört zu den größten Erdgasproduzenten Europas. Doch wo Gas gefördert wird, bebt immer wieder die Erde. Erdgasbohrungen in der Nordsee gelten jetzt als Alternative, aber auf vielen Inseln formiert sich Widerstand, denn dort ist die Energiewende schon längst in vollem Gang.

Besetzung und Stab

Land :

Frankreich Deutschland

Jahr :

2018…

weiterlesen: Niederlande: Widerstand gegen Erdgasbohrungen

Bei Bohrungen in der Nordsee haben Öl- und Gaskonzerne flache Gastaschen durchstoßen, aus denen Methan aufsteigt. Methan ist 25 Mal klimaschädlicher als CO2. Weil der Bohrvorgang Risse im Untergrund verursacht, steigt das klimaschädliche Gas entlang des Bohrlochs auf - teilweise noch Jahrzehnte nach Stilllegung der Bohrstelle. Das haben Wissenschaftler vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel durch mehrere Expeditionen nachgewiesen.

Bundesverband leugnet das…

weiterlesen: Erdgasförderung: Klimaschäden durch Methan?

Neue Studie belegt Methan-Leckagen rund um Bohrlöcher in der Nordsee

Bohrlöcher in der Nordsee könnten eine deutlich größere Quelle von Methan, einem starken Treibhausgas, sein als bisher angenommen. Das zeigt eine Studie, die Forschende des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Environmental Science & Technology veröffentlicht haben. Demnach treten aus den die Bohrungen umgebenden Sedimenten große Mengen Methan…

weiterlesen: Öl- und Gasbohrungen als starke Quelle von Treibhausgasen

Auslöser für die Klage war ein Antrag des WDR auf Einsicht in diese Unterlagen. Die Bezirksregierung Arnsberg hatte dem Antrag gemäß Umweltinformationsgesetz (UIG NRW) stattgegeben. RWE legte jedoch mehrmals Einspruch ein, mit Verweis auf Geschäftsgeheimnisse.

Hohes öffentliches Interesse an Folgekosten

Die Bezirksregierung will die Akten nach WDR-Informationen dennoch freigeben. In ihrer Begründung führt die Bezirksregierung unter anderem das hohe…

weiterlesen: RWE-Klage: Braunkohle-Folgekosten sollen geheim bleiben